Warum muss eine bessere Investitionsentscheidung erst ein IT-Projekt werden?
Unternehmen investieren Millionen oder Milliarden in CAPEX, Transformation, Infrastruktur und strategische Projekte.
Doch bevor die erste bessere Investitionsentscheidung getroffen werden kann, beginnt häufig bereits das nächste Großprojekt:
IT-Konzeption.
Requirements Engineering.
Workshops.
Customizing.
Schnittstellen.
Datenmigration.
Systemintegration.
Schulungen.
Change Management.
Externe Beratung.
Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Brauchen Unternehmen wirklich ein großes IT-Projekt, um bessere Investitionsentscheidungen zu treffen?
Oder kann Decision Intelligence wesentlich schlanker beginnen?
Das eigentliche Problem sind nicht nur die Softwarekosten
Bei klassischen Enterprise-Lösungen ist die Softwarelizenz häufig nur ein Teil der tatsächlichen Gesamtkosten.
Hinzu kommen Implementierung, externe Beratung, Datenmigration, Schnittstellen, Customizing, Schulungen, Change Management sowie interne personelle Ressourcen.
Je komplexer die bestehende IT-Landschaft ist, desto größer kann der Aufwand werden. Aus einer eigentlich einfachen unternehmerischen Fragestellung kann dadurch ein umfangreiches IT- und Beratungsprojekt entstehen.
Das bedeutet nicht, dass ERP-, PPM- oder Transformationsprojekte grundsätzlich unnötig wären. Sie erfüllen wichtige Aufgaben.
Die entscheidende Frage ist eine andere:
Muss dieser gesamte Aufwand entstehen, wenn ein Unternehmen zunächst nur eine konkrete Investitionsentscheidung mathematisch optimieren möchte?
Wenn aus einer Investitionsentscheidung ein IT-Projekt wird
Nehmen wir ein Unternehmen mit 100 potenziellen Investitionsprojekten.
Das Management möchte im Kern wissen:
Welche Kombination unserer Projekte erzeugt unter unserem verfügbaren Budget und unseren realen Restriktionen das bestmögliche Ergebnis?
Dafür werden zunächst nur wenige strukturierte Daten benötigt:
- Projekt-ID
- Ausgaben
- erwartete Einnahmen bzw. wirtschaftlicher Nutzen (Public Sector)
- Utility Criteria
- Constraints
- Abhängigkeiten
Aus diesen Daten entsteht allerdings bereits ein gewaltiger mathematischer Entscheidungsraum.
Bei 100 Projekten mit einer Ja-/Nein-Entscheidung existieren theoretisch:
2^100 mögliche Projektkombinationen.
Das entspricht ungefähr 1,27 × 10^30 möglichen Kombinationen.
Genau hier setzt StratePlan an.
Statt Projekte lediglich einzeln zu priorisieren, wird der kombinatorische Entscheidungsraum mathematisch untersucht, um unter den vorgegebenen Bedingungen die optimale Projektkombination zu identifizieren.
Klassisches IT-Projekt vs. StratePlan Online Decision Service
Die folgende Gegenüberstellung zeigt bewusst zwei unterschiedliche Ansätze. StratePlan soll kein bestehendes ERP- oder PPM-System pauschal ersetzen. Der Online Decision Service setzt gezielt an der mathematischen Optimierung der Investitionsentscheidung an.
| Kosten- und Aufwandsblock | Klassisches Enterprise-IT-/PPM-Projekt | StratePlan Online Decision Service |
|---|---|---|
| Software | Lizenz- und Subscription-Kosten | ab 500 EUR/Monat |
| Implementierung | umfangreiches Implementierungsprojekt möglich | kein klassisches IT-Großprojekt erforderlich |
| Externe Beratung | Workshops, Konzeption und Implementierung | für den Einstieg nicht zwingend erforderlich |
| Customizing | projektspezifisch | standardisierter Decision Service |
| Datenmigration | häufig eigener Projektblock | schlankes, strukturiertes Dataset |
| Schnittstellen | abhängig von der Systemlandschaft | für den Einstieg nicht zwingend erforderlich |
| Change Management | häufig Bestandteil des Projekts | reduzierter organisatorischer Einstieg |
| Kalkulationen | abhängig von Lizenz- und Projektmodell | unbegrenzte Kalkulationen innerhalb des gebuchten Pakets |
| Kosten je zusätzlicher Kalkulation | modellabhängig | 0 EUR |
Eine Kalkulationsflatrate für Decision Intelligence
Der StratePlan Online Decision Service funktioniert bewusst anders als klassische projektbezogene Beratungsmodelle.
Der Kunde bezahlt nicht für jede einzelne Berechnung.
Innerhalb seines gebuchten Pakets erhält er eine Kalkulationsflatrate.
Das bedeutet:
So viel kalkulieren, simulieren und vergleichen, wie im jeweiligen Monat benötigt wird – ohne zusätzliche Kosten pro Kalkulation.
Ein neues Budget?
Neu kalkulieren.
Ein Projekt fällt weg?
Neu kalkulieren.
Das Board möchte wissen, was bei 10 % weniger CAPEX passiert?
Neu kalkulieren.
Eine Restriktion verändert sich?
Neu kalkulieren.
Ein zusätzliches Projekt kommt ins Portfolio?
Neu kalkulieren.
Das Management möchte drei unterschiedliche strategische Annahmen vergleichen?
Einfach neu kalkulieren.
Keine zusätzlichen Kosten pro Berechnung. Keine Beratungstage für jede neue Fragestellung. Keine künstliche Begrenzung der Anzahl der Kalkulationen.
Klare und kalkulierbare Kosten
Der Online Decision Service ist nach der Anzahl der Projekte im Portfolio strukturiert:
| Portfolio | Preis | Kalkulationen |
|---|---|---|
| bis 15 Projekte | 0 EUR | Flatrate |
| bis 50 Projekte | 500 EUR/Monat | Flatrate |
| bis 100 Projekte | 1.000 EUR/Monat | Flatrate |
| bis 300 Projekte | 3.000 EUR/Monat | Flatrate |
Damit kostet der Service beispielsweise bei bis zu 50 Projekten 6.000 EUR pro Jahr, bei bis zu 100 Projekten 12.000 EUR und bei bis zu 300 Projekten 36.000 EUR pro Jahr.
Und innerhalb des jeweiligen Pakets kann der Kunde seine Investitionsentscheidungen immer wieder neu berechnen.
Selbst kalkulieren oder: Done 4 U
Nicht jedes Unternehmen möchte die Datenaufbereitung und Kalkulation selbst durchführen.
Deshalb gibt es zusätzlich den StratePlan Done 4 U Service.
Das Prinzip ist einfach:
Sie liefern uns Ihre Daten. Wir übernehmen die Kalkulation für Sie.
Der Done 4 U Service kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn ein Unternehmen schnell mit Decision Intelligence starten möchte, intern noch keine standardisierte Datenstruktur besitzt oder für eine konkrete Management-, CAPEX- oder Boardroom-Entscheidung Unterstützung benötigt.
Damit gibt es zwei Wege:
Do it yourself
Daten vorbereiten, in StratePlan übernehmen und innerhalb der Kalkulationsflatrate beliebig viele Szenarien berechnen.
Done 4 U
Die relevanten Daten bereitstellen und die Kalkulation durch mAInthink durchführen lassen.
Decision Intelligence kann damit so lean beginnen, wie es zum Unternehmen und zur jeweiligen Entscheidung passt.
Nicht zuerst die gesamte IT-Landschaft verändern. Zuerst die Entscheidung verbessern.
Genau darin liegt der Unterschied.
Der klassische Ansatz lautet häufig:
Software auswählen → Beratung beauftragen → Workshops durchführen → System konfigurieren → Schnittstellen entwickeln → Daten migrieren → Mitarbeiter schulen → Go-live → Nutzen realisieren.
Der StratePlan Ansatz lautet:
Daten strukturieren → kalkulieren → Szenarien vergleichen → entscheiden.
ERP-, Finance- und PPM-Systeme bleiben dabei wichtige Datenquellen und operative Systeme.
StratePlan ergänzt diese Landschaft um die mathematische Entscheidungsebene.
Decision Intelligence 4 All
Mathematische Investitionsoptimierung sollte nicht davon abhängig sein, ob ein Unternehmen zunächst ein sechs- oder siebenstelliges Transformationsprojekt finanzieren möchte.
Ein kleines Unternehmen mit 15-20 Projekten hat eine Optimierungsherausforderung.
Ein Mittelständler mit 50 Investitionsprojekten hat ein Optimierungsproblem.
Eine Kommune mit 100 Infrastrukturmaßnahmen hat ein Optimierungsproblem.
Ein Konzern mit 300 CAPEX-Anträgen hat ein Optimierungsproblem.
Die Mathematik unterscheidet nicht zwischen kleinem Unternehmen, Mittelstand, öffentlichem Sektor und Großkonzern.
Warum sollte der Zugang zu Decision Intelligence es tun?
Decision Intelligence 4 All.
Keine Kosten pro Kalkulation.
Keine Begrenzung der Kalkulationshäufigkeit.
Keine zwingende monatelange IT-Implementierung.
Selbst kalkulieren oder Done 4 U nutzen.
Start with the decision.
Same projects. Different combinations. Better results.