StratePlan für Unternehmen
Wie diese Entscheidungen berechnet werden
StratePlan ist kein Analyse-Tool und kein Prognosemodell.
Es ist ein Entscheidungsrechner für komplexe Portfolios.
Das System bildet nicht einzelne Projekte ab, sondern den gesamten 2N Entscheidungsraum – also alle zulässigen Kombinationen Ihrer Projekte unter realen Restriktionen.
1) Formale Abbildung Ihres Entscheidungsraums
Jede strategische Situation wird mathematisch beschrieben:
- Budgets
- Ressourcen
- Abhängigkeiten
- Risiken
- strategische Ziele
Diese Parameter bilden die harten Grenzen, innerhalb derer Entscheidungen möglich sind.
2) Milliarden möglicher Kombinationen – systematisch berechnet
Bereits bei 20 Projekten (220) existieren über eine Million mögliche Projektportfolios.
Bei 50 Projekten (250) sind es mehr Kombinationen, als ein Mensch je vergleichen könnte. Wir sprechen hier von mehr als 1.125 Billiarden Portfolio-Kombinationen.
StratePlan durchsucht diesen Raum nicht zufällig – sondern mit mathematisch fundierten Optimierungsverfahren, die gezielt die besten Lösungen identifizieren (globales Optimum).
3) Zielkonflikte als mathematische Funktionen
Wachstum, Risiko, Zeit, Kosten und strategische Wirkung werden nicht geschätzt, sondern als Zielfunktionen modelliert.
So wird jede mögliche Entscheidung auf derselben objektiven Skala bewertet.
4) Robuste Entscheidungen unter Unsicherheit
StratePlan berücksichtigt Unsicherheiten durch Sensitivitäts- und Robustheitsanalysen.
Das bedeutet: Die optimale Entscheidung bleibt auch dann sinnvoll, wenn sich Annahmen verändern.
5) Erklärbare Ergebnisse statt Black Box
Jede berechnete Entscheidung ist nachvollziehbar:
- Warum dieses Portfolio?
- Welche Projekte wurden ausgeschlossen?
- Welche Trade-offs wurden akzeptiert?
- Wie ändern sich Ergebnisse bei anderen Prioritäten?
Das Ergebnis ist kein „Vorschlag“, sondern eine begründbare Entscheidungsgrundlage.