Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Decision Intelligence für den Public Sector - Live Haushaltssimulation für Ministerien, Kommunen und Städte

Maximale Wirkung. Innerhalb des verfügbaren Haushalts.

Wenn sich Budget, Fördermittel, gesetzliche Vorgaben oder Prioritäten ändern, berechnet StratePlan die beste Maßnahmenkombination neu – live, nachvollziehbar und in Sekunden.

Ein Haushalt bleibt nie unverändert

Der Haushaltsentwurf ist nur der Ausgangspunkt. Förderbescheide treffen später ein. Baukosten steigen. Neue Pflichtaufgaben entstehen. Ein Hochwasser, eine Schulschließung oder eine gesetzliche Vorgabe verändert Prioritäten sofort.

Dann beginnt in vielen Verwaltungen eine neue Schleife: Listen aktualisieren, Varianten abstimmen, Ausschüsse vorbereiten und Wochen auf belastbare Antworten warten. Dabei lautet die entscheidende Frage nicht: Welches einzelne Vorhaben ist wichtig?

Sie lautet: Welche Kombination aller Maßnahmen erzielt unter den jetzt geltenden Bedingungen die größte Gesamtwirkung?

Von der Haushaltsänderung zur belastbaren Variante

StratePlan macht aus einer Veränderung eine berechenbare Entscheidung. Haushaltsdaten und Maßnahmen werden in einer klaren Struktur zusammengeführt. Das System berücksichtigt Budgetgrenzen, Nutzenkriterien, Pflichtmaßnahmen, Abhängigkeiten, Zeitfenster, Ressourcen und strategische Mindestziele.

Ändert sich ein Parameter, wird nicht nur eine Liste angepasst. Das gesamte Maßnahmenportfolio wird neu optimiert.

Parameter ändern. Gesamthaushalt neu berechnen. Varianten vergleichen. Entscheidung nachvollziehbar treffen.

Die Fragen, die im Gremium sofort beantwortet werden können

  • Was wird möglich, wenn zusätzlich 10 Mio. € Fördermittel verfügbar sind?
  • Welche Maßnahmen müssen verschoben werden, wenn im Haushalt 8 Mio. € fehlen?
  • Wie verändert sich die Gesamtwirkung, wenn eine Maßnahme zwingend umgesetzt werden muss?
  • Welche Kombination schützt Bildung, Infrastruktur, Klima und Daseinsvorsorge am wirksamsten?
  • Welche Vorhaben gehören in das nächste Haushaltsjahr – und welche strategisch in die Folgejahre?

StratePlan liefert nicht nur eine Prioritätenliste. Es zeigt alternative, vollständig berechnete Varianten und macht die jeweiligen Trade-offs sichtbar.

Wirkung statt Rendite: Entscheidungen nach öffentlichen Zielen

Öffentliche Haushalte werden nicht allein nach finanzieller Rendite gesteuert. Deshalb kann StratePlan neben Ausgaben und Investitionen mit Utility Criteria arbeiten: fachlich definierte Nutzenkriterien für die Wirkung einer Maßnahme.

Je nach Ebene und Aufgabe können das beispielsweise sein:

  • Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit
  • Funktionsfähigkeit kritischer Infrastruktur
  • Klimawirkung und Resilienz
  • Sicherheit und gesetzliche Erfüllung
  • Standortqualität, Lebensqualität und soziale Teilhabe
  • Folgekosten, Umsetzungsrisiko und zeitliche Dringlichkeit

Die Gewichtung kommt dabei nicht aus einer Black Box. Sie wird dort festgelegt, wo die Expertise sitzt: bei Fachbereichen, zuständigen Verantwortlichen und politischen Zielvorgaben.

Beispiel: Kürzung, Förderzusage oder Pflichtmaßnahme

Eine Stadt hat 50 Maßnahmen mit einem Gesamtbedarf von 220 Mio. €. Im aktuellen Haushalt stehen 100 Mio. € zur Verfügung. Schulen, Straßen, Digitalisierung, Klimaschutz und soziale Infrastruktur konkurrieren um dieselben Mittel.

Kommt eine Förderzusage hinzu, kann StratePlan unmittelbar berechnen, welche zusätzlichen Maßnahmen die höchste Gesamtwirkung erzeugen. Fällt ein Teil des Budgets weg, zeigt die Simulation, welche Kombination die strategischen Mindestziele am besten schützt. Wird ein Projekt verpflichtend, berechnet StratePlan die beste verbleibende Portfolio-Variante.

Die politische Entscheidung wird dadurch nicht ersetzt. Sie erhält eine vollständige, transparente und vergleichbare Berechnungsbasis.

Live in Verwaltungsvorstand, Magistrat und Ausschuss

Traditionell liegen zwischen einer neuen Frage und der belastbaren Antwort oft mehrere Abstimmungsrunden. StratePlan bringt Frage, Berechnung, Vergleich und Entscheidung in einen gemeinsamen Entscheidungsraum.

Das schafft drei konkrete Vorteile:

  1. Geschwindigkeit: Neue Szenarien werden in Sekunden statt nach Wochen sichtbar.
  2. Transparenz: Annahmen, Kriterien und Auswirkungen jeder Variante sind nachvollziehbar.
  3. Governance: Entscheidungen können belegen, welche Alternativen unter denselben Bedingungen geprüft wurden.

Haushalte über mehrere Jahre strategisch steuern

Eine gute Entscheidung für das laufende Jahr kann eine schlechte für die nächsten fünf Jahre sein. StratePlan optimiert daher nicht nur einzelne Haushaltsjahre, sondern auch mehrjährige Maßnahmen- und Investitionsstrategien.

So werden zeitliche Abhängigkeiten, Förderfenster, Bauphasen, Folgeaufwendungen, Kapazitäten und strategische Zielpfade gemeinsam berechenbar. Aus jährlicher Priorisierung wird eine konsistente Mehrjahresstrategie.

Decision Intelligence 4 All: Konzernniveau ohne Konzernaufwand

Was bislang nur Großkonzerne mit umfangreichen Planungsabteilungen, spezialisierten Data-Science-Teams, komplexen PPM-Systemen und hohen IT-Budgets ansatzweise umsetzen konnten, macht StratePlan für Ministerien, Kommunen und Städte zugänglich.

Decision Intelligence 4 All bedeutet: Zugang zu mathematischer Portfolio-Optimierung und Live-Simulation – ohne jahrelanges Transformationsprojekt, ohne neue IT-Großarchitektur und ohne den Aufbau eigener Spezialistenteams.

Die vorhandenen Maßnahmen-, Haushalts- und Fachbereichsdaten bilden den Einstieg. StratePlan ergänzt diese Daten um eine Entscheidungslogik, die alle relevanten Kombinationen unter realen Budget-, Nutzen-, Zeit- und Abhängigkeitsgrenzen berechnet.

So entsteht mit minimalem Kosten- und Implementierungsaufwand ein Entscheidungsniveau, das bisher vor allem großen Organisationen mit erheblichem Personal- und IT-Einsatz vorbehalten war:

  • vollständige Berechnung statt begrenzter Excel-Varianten,
  • Live-Szenarien statt langwieriger Nachberechnungen,
  • klare Trade-offs statt Abstimmung nach Einzelinteressen,
  • nachvollziehbare Entscheidungsgrundlagen statt bloßer Annahmen.

StratePlan ersetzt weder die Fachkompetenz der Verwaltung noch die politische Entscheidung. Es gibt beiden etwas Entscheidendes hinzu: die Möglichkeit, die beste erreichbare Maßnahmenkombination vor dem Beschluss zu berechnen.

Einfach starten – mit den vorhandenen Daten

Für eine erste Haushaltssimulation braucht es kein neues Großsystem. Der Einstieg erfolgt mit einer strukturierten Maßnahmenliste: ID, Ausgaben beziehungsweise Investition, Nutzenkriterien sowie bei Bedarf Abhängigkeiten, Pflichtmaßnahmen und zeitliche Restriktionen.

StratePlan ergänzt bestehende Haushalts-, Finanz- und Fachverfahren. Ihre Systeme bleiben Datenquellen. StratePlan macht aus den vorhandenen Informationen eine berechenbare Entscheidungsgrundlage.

Berechnen Sie die beste Haushaltsvariante, bevor Sie entscheiden

FAQ: Live Haushaltssimulation mit StratePlan

Ersetzt StratePlan Haushaltssoftware oder Fachverfahren?

Nein. StratePlan ersetzt keine bestehenden Haushalts-, Finanz- oder Fachverfahren. Diese Systeme bleiben die führenden Datenquellen. StratePlan ergänzt sie um die mathematische Berechnung von Maßnahmenkombinationen, Szenarien und deren Gesamtwirkung.

Wer definiert die Nutzenkriterien?

Die Nutzenkriterien werden von den zuständigen Fachbereichen, Verantwortlichen und politischen Zielvorgaben definiert. StratePlan trifft keine fachliche oder politische Wertentscheidung. Es berechnet die beste erreichbare Kombination auf Basis der vorgegebenen Ziele, Gewichtungen und Restriktionen.

Kann eine Maßnahme als zwingend gesetzt werden?

Ja. Gesetzliche Pflichtaufgaben, bereits beschlossene Maßnahmen, Förderauflagen oder politisch nicht verhandelbare Vorhaben können als feste Restriktionen definiert werden. StratePlan optimiert anschließend die bestmögliche verbleibende Maßnahmenkombination innerhalb dieser Vorgaben.

Funktioniert die Simulation auch für mehrere Haushaltsjahre?

Ja. StratePlan kann Maßnahmen- und Investitionsportfolios über zwei, drei, fünf oder zehn Jahre optimieren. Dabei können Zeitfenster, Bauphasen, Förderperioden, Ressourcen, Abhängigkeiten und Folgeaufwendungen berücksichtigt werden.

Wie schnell kann ein erster Pilot starten?

Ein erster Pilot kann mit einer abgegrenzten Maßnahmenliste beginnen. Bereits 15 bis 50 Maßnahmen reichen aus, um die Wirkung einer vollständigen Portfolio-Berechnung sichtbar zu machen. Benötigt werden zunächst Projekt- oder Maßnahmen-ID, Ausgaben beziehungsweise Investition und definierte Nutzenkriterien; weitere Restriktionen können bei Bedarf ergänzt werden.

Bleibt die politische Entscheidung beim Gremium?

Ja, uneingeschränkt. StratePlan ersetzt keine politische Entscheidung und keine demokratische Legitimation. Das Gremium definiert Ziele, Prioritäten und nicht verhandelbare Vorgaben. StratePlan macht transparent, welche Folgen diese Entscheidungen haben und welche Maßnahmenkombination unter den gesetzten Bedingungen die höchste Gesamtwirkung erzielt.

Erleben Sie, wie sich Kürzungen, Fördermittel, neue Vorgaben und Prioritäten auf Ihr gesamtes Maßnahmenportfolio auswirken – live und nachvollziehbar.

Newsletter abonnieren
Datenschutz
Ich habe die zur Kenntnis genommen und die gelesen und bin mit ihnen einverstanden.
Die mit einem Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.